Apple Hilfe, Tipps, Tricks

Fakten über Apple

Hier haben wir ein paar Fakten über Apple zusammengesucht:




Apple Inc. [ˈæpəlˌɪŋk] ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in Cupertino, Kalifornien (Vereinigte Staaten), das Computer und Unterhaltungselektronik sowie Betriebssysteme und Anwendungssoftware herstellt. Apple gehörte in den 1970er Jahren zu den ersten Herstellern von Personal Computern und trug zu ihrer Verbreitung bei. Bei der kommerziellen Einführung der grafischen Benutzeroberfläche und der Maus in den 1980er Jahren nahm Apple eine Vorreiterrolle ein. Mit dem Erscheinen des iPods 2001, des iPhones 2007 und des iPads 2010 weitete Apple sein Geschäft sukzessive auf andere Produktbereiche aus. Apple betreibt zudem mit dem iTunes Store und dem App Store zwei der weltgrößten Distributionswege für digitale Güter.

Laut der Marktforschungsgruppe Millward Brown ist die Marke Apple mit einem Wert von rund 183 Milliarden US-Dollar die wertvollste Marke der Welt.[1] Gemessen an der Marktkapitalisierung war Apple laut der Liste Financial Times Global 500 (erstmals im September 2011) im Juni 2012 das wertvollste Unternehmen der Welt.[2]

 

Geschichte

1976–1980: Gründung und erste Erfolge

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Der Apple I, Smithsonian Museum

Apple wurde am 1. April 1976 von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne gegründet. Das Startkapital von 1750 US-Dollar kam aus dem Verkauf von Jobs’ VW-Bus und dem programmierbaren Hewlett-Packard-Taschenrechner HP-65[3] von Wozniak.[4]

Steve Wozniak entwarf die ersten Rechner in Los Altos im heute noch bekannten „Silicon Valley“, die Steve Jobs und er in der Garage zusammenbauten. Dort entstand 1976 auch der Apple I, der für 666,66 US-Dollar bei der Computerkette Byte Shop verkauft wurde. Der erste Werbespruch lautete Byte into an Apple. Einige hundert Exemplare des Apple I wurden verkauft. Anfang 1977 wurde Apple Computer in eine Gesellschaft umgewandelt und die Partnerschaft der beiden Unternehmensgründer Steve Jobs und Steve Wozniak mit Ron Wayne aufgelöst. Erster Investor in die neue Gesellschaft wurde Mike Markkula, der für 250.000 US-Dollar 26% der Anteile bekam.[5]

Der 1977 vorgestellte Nachfolger Apple II verkaufte sich bis 1985 knapp zwei Millionen Mal und gilt als einer der erfolgreichsten Personal-Computer seiner Zeit. Im Gegensatz zur heute bekannten Apple-Benutzeroberfläche waren der Apple I und II noch kommandozeilenorientiert, und die Portierung auf den Apple IIgs fiel der Marktausrichtung auf die Macintosh-Produktlinie zum Opfer, obgleich der Apple IIgs noch viele Jahre nach dessen Produktionsende und Verkauf bis in das Jahr 1993 bezüglich seiner Audiofähigkeiten ein leistungsfähiger PC blieb.

1981–1984: Xerox PARC, Lisa und Macintosh

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Das LISA OS, eines der ersten Fenstersysteme

Bereits im Herbst 1979 begann der Apple-Mitarbeiter Jef Raskin die Arbeit an einem Projekt mit dem Codenamen „Macintosh“, das einen Computer für breite Bevölkerungsschichten hervorbringen sollte. Raskin drängte darauf, dass Steve Jobs das Forschungszentrum Xerox PARC (Palo Alto Research Center) besuchen solle. Dort sah Jobs im November 1979 den Xerox Alto, den ersten Rechner mit grafischer Benutzeroberfläche (engl.: Graphical User Interface, GUI). Jobs war beeindruckt und erreichte schließlich, dass wenige Wochen später eine Gruppe von Apple-Entwicklern die Technologie vorgeführt bekam. Xerox erhielt im Gegenzug die Gelegenheit, vor Apples Börsengang 100.000 Aktien im Wert von damals einer Million Dollar zu kaufen.[6][7][8]

Das damals vorgestellte GUI des Alto verfügte über die grundlegenden Elemente moderner GUIs, darunter Fenster, Icons, Menüs und die Computermaus (sog. WIMP-Paradigma). Viele weitere Merkmale und Prinzipien moderner GUIs wurden hingegen erst in den nächsten Jahren von Apple entwickelt. Hierzu zählen überlappende Fenster, Pull-down-Menüs, Drag and Drop und der Papierkorb.[7][9]

Während Xerox’ erste kommerzielle Umsetzung der damals demonstrierten Ideen, der 1981 vorgestellte Star, sich kaum verkaufte und Xerox später den Computermarkt ganz verließ,[7] gelang es Apple mit Lisa (1983) und dem wesentlich billigeren Macintosh (1984), das GUI auf dem entstehenden PC-Massenmarkt einzuführen.

1985–1996: Die Sculley-Ära

Bereits im Herbst 1982 war Apple auf der Suche nach einem Firmenchef, nachdem Mike Markkula das Amt abgeben wollte. Die Wahl fiel im Frühjahr 1983 auf John Sculley, der zuvor für zwei erfolgreiche Werbekampagnen von PepsiCo verantwortlich gewesen war und als Marketing-Genie galt. Sculley und Jobs waren zunächst voneinander begeistert: So erklärte Jobs im Mai 1984, Sculleys Arbeitsbeginn bei Apple gehöre zu den schönsten Tagen seiner Karriere. Sculley erklärte daraufhin, Apple habe „nur eine Führungsfigur – Steve und mich.“[10] Kurze Zeit später kam es jedoch zu immer häufigeren Konflikten zwischen beiden, die im Mai 1985 in einem Putsch-Versuch von Jobs mündeten. Nachdem dieser scheiterte, wurde Jobs zunächst von seinen Aufgaben als Leiter der Macintosh-Abteilung entbunden[11] und verließ Apple im September 1985, um das neue Unternehmen NeXT zu gründen.

Nachdem die anfängliche Euphorie abgeflaut war, verkaufte der Macintosh sich nur schleppend, da die Hardware zu leistungsschwach war. Dies änderte sich ab etwa 1986 mit der Vorstellung neuer Modelle wie dem Macintosh Plus. Eine hohe Verbreitung fand die Macintosh-Produktreihe im Desktop-Publishing-Markt, der infolge der WYSIWYG-Fähigkeiten des Macintosh sowie dank Software verschiedener Drittanbieter wie PageMaker und QuarkXPress entstand.

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Newton MessagePad

Im Jahr 1987 begann eine Gruppe unter der Leitung von Steve Sakoman, an drahtlosen Netzwerken und Handschrifterkennung zu arbeiten. Das Projekt mit dem Codenamen „Newton“ fand die Unterstützung von Sculley, der dafür die Bezeichnung Personal Digital Assistant prägte, und es im Frühjahr 1992 auf der Consumer Electronics Show vorstellte. Das Projekt verzögerte sich jedoch noch mehrfach. Als das erste Gerät, das Newton MessagePad, im Spätsommer 1993 schließlich erschien, war die Handschrifterkennung unausgereift und wurde sogar in der Fernsehserie Die Simpsons auf die Schippe genommen.[12][13]

Da das Macintosh-Betriebssystem in den 1980er-Jahren den Wettbewerbern deutlich voraus war, erzielten die Geräte damals Gewinnmargen von teils über 50%. Mit dem Erscheinen von Microsoft Windows 3.0 im Mai 1990 kam Apple jedoch unter Druck und stellte im Oktober 1990 mit dem Macintosh LC und dem Macintosh Classic zwei deutlich billigere Macintosh-Modelle vor. Dies führte zwar vorübergehend zu höheren Marktanteilen, gleichzeitig sanken Apples Gewinne jedoch deutlich. Da gleichzeitig die Kosten für verschiedene Forschungsprojekte deutlich stiegen – alleine das Newton-Projekt erzeugte Entwicklungskosten in Höhe von $100 Mio.[14] – fuhr Apple 1993 erstmals seit mehreren Jahren einen Quartalsverlust ein. Im Juni 1993 musste Sculley schließlich den Posten als CEO räumen und wurde von Michael Spindler abgelöst.

Unter Spindler begann Apple 1994, das eigene Betriebssystem Mac OS an andere Hardwarehersteller zu lizenzieren um so stärker in Konkurrenz mit Microsoft zu treten. Zunächst traten dem Lizenzprogramm nur kleinere Firmen wie Power Computing bei, erst 1996 mit Motorola auch ein größerer Hersteller.[15] Die erhofften Marktanteil-Zugewinne traten langfristig jedoch nicht ein,[16] stattdessen hatte sich das konkurrierende Betriebssystem Microsoft Windows weitgehend durchgesetzt.

In Spindlers Amtszeit fiel der erfolgreiche Umstieg von Motorolas 68k- auf PowerPC-Prozessoren, allerdings auch eine Reihe von technischen Problemen und Managementfehlern, die Anfang 1996 zu seiner Ablösung durch Gil Amelio und zu einer Abschreibung in Höhe von 740 Mio. US-Dollar führten.[17] Apple stand zu diesem Zeitpunkt kurz vor der Zahlungsunfähigkeit oder einer Übernahme durch Sun oder Oracle.[18]

1997–2000: Der Weg aus der Krise

Ein dringliches Problem war dabei, dass Apples Betriebssystem als veraltet galt und wesentliche Fähigkeiten wie präemptives Multitasking oder geschützter Speicher fehlten, sodass Probleme in einem einzigen Programm das gesamte Betriebssystem zum Absturz bringen konnten. Nachdem eigene Projekte wie Taligent oder Copland scheiterten, sah sich Apple gezwungen, außerhalb der Firma Ausschau nach einem Nachfolger für das eigene Betriebssystem zu halten. Apple verhandelte daher über den Kauf des Unternehmens Be Incorporated, mit der das auf Macs lauffähige Betriebssystem BeOS zu übernehmen gewesen wäre. Die Übernahme scheiterte im November 1996 an den als überhöht empfundenen Forderungen des früheren Apple-Managers und Chefs von Be, Jean-Louis Gassée.[19] Stattdessen übernahm Apple im Dezember 1996 überraschend das Unternehmen NeXT des Apple-Gründers Steve Jobs für etwa 400 Mio. US-Dollar.[20] Deren Betriebssystem NeXTStep sollte die Grundlage für eine neue Generation der Apple-Betriebssysteme werden, bekannt als Mac OS X.

Mit der Übernahme von NeXT zog bei Apple eine neue Unternehmenskultur ein. Im Sommer 1997 wurde Gil Amelio entlassen[21] und das Board of Directors fast vollständig ausgetauscht. Ein neuer CEO wurde zunächst nicht ernannt.[22][23] Steve Jobs, der bis dahin eine rein informelle Beraterfunktion innegehabt hatte, wurde Mitglied des Boards, wollte jedoch keine Führungsposition bei Apple übernehmen.[24] Während die Firma nach einem geeigneten Nachfolger suchte, wurde er zunächst Interims-CEO[25] und übernahm die Position zweieinhalb Jahre später schließlich dauerhaft.[26] Auch zahlreiche weitere Schlüsselpositionen im Unternehmen wurden mit NeXT-Mitarbeitern besetzt. So war Avie Tevanian für die Softwareentwicklung zuständig, während Jon Rubinstein die Hardwareentwicklung übernahm.[27]

Jobs beendete die Lizenzierung des Betriebssystems an andere Hersteller,[16] strich viele laufende Forschungs- und Entwicklungsprojekte und stellte mehrere Produktreihen ein, darunter der Newton[28] sowie sämtliche Macintosh-Performa-Modelle. Die neue Produktstrategie sah nur noch zwei Rechnerlinien vor – eine für Heimanwender und eine für Profis – und in jeder Rechnerlinie je ein Gerät für den mobilen und eines für den stationären Einsatz. Diese vier Geräte waren das iBook und der iMac für Heimanwender sowie das PowerBook und der Power Mac für Profis.

Der Deal mit Microsoft

Ein weiteres wichtiges Element der Firmenrettung war ein Deal mit dem Erzrivalen Microsoft, der im August 1997 auf der Macworld Expo präsentiert wurde. Dabei investiert Microsoft 150 Mio. Dollar in Apple in Form von stimmrechtslosen Aktien.[29] Beide Firmen vereinbarten ein Cross-Licensing-Abkommen sowie eine enge Zusammenarbeit bei der Java-Entwicklung. Außerdem würde Apple den Internet Explorer zum neue Standard-Webbrowser des Macintosh-Betriebssystems machen und Microsoft verpflichtete sich, fünf Jahre lang für den Macintosh ebensoviele neue Versionen von Microsoft Office herauszubringen wie für Windows. Ein fehlendes Microsoft Office auf dem Macintosh wurde damals als große Gefahr für Apple angesehen:

“The threat to cancel Mac Office 97 is certainly the strongest bargaining point we have, as doing so will do a great deal of harm to Apple immediately. I also believe Apple is taking the threat very seriously.”

„Die Drohung, Mac Office 97 nicht auf den Markt zu bringen, ist sicherlich das stärkste Verhandlungsargument, das wir haben, da es Apple unverzüglich großen Schaden zufügen würde. Ich glaube auch, dass Apple diese Gefahr sehr ernst nimmt.“

– Ben Waldman, Microsoft-Manager[30][31]

Mac OS X

Im Sommer 1997 erschien Mac OS 8. Während ein Teil der Firma noch an zukünftigen Versionen des klassischen Mac-Betriebssystems arbeitete, entwickelte eine andere Gruppe dessen Nachfolger Mac OS X. Dieser basiert auf dem Betriebssystem Darwin, das Elemente aus FreeBSD mit dem Mach-Kernel von NeXTStep verknüpft.[32] Es verfügt zudem über zwei Programmierschnittstellen (APIs): die aus NeXTStep weiterentwickelte Cocoa-API sowie die bereits ab Mac OS 8 verfügbare Carbon-API, die Entwicklern von bestehender Mac-OS-Software die Portierung auf Mac OS X erleichtern sollte. Neu war zudem die grafische Benutzeroberfläche „Aqua“, die Elemente von NeXTStep (etwa das Dock) und dem klassischen Mac OS kombinierte. Mac OS X erschien im Jahr 2000.

2001–2006: iPod und Intel-Macs

Seit 1998 schrieb Apple wieder schwarze Zahlen, die Wende war geschafft. Bald darauf präsentierte Apple eine neue Strategie: Der Mac sollte das Zentrum des digitalen Lebens (engl. digital hub) werden. Im Oktober 1999 erschien das Programm iMovie, das es Nutzern ermöglichen sollte, digitale Camcorder – welche gerade zu einem Massenmarkt wurden – an den Mac anzuschließen und aus den Aufnahmen Filme zu produzieren.[33] In den Folgejahren stellte Apple mit iTunes und iPhoto Programme zur Musik- und Fotoverwaltung vor und fasste diese im iLife-Programmpaket zusammen. Im Oktober 2001 stellte Apple den MP3-Player iPod vor, der zunächst nur für Macs verfügbar war. In den nächsten Jahren führte Apple den iTunes Music Store zum Kaufen von Musik ein. Nachdem dieser – ebenso wie der iPod – auch für Windows-Computer bereitgestellt wurde, etablierten beide sich als Marktführer.

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Apple Store in der New Yorker Fifth Avenue, entworfen von Peter Bohlin

Ebenfalls im Jahr 2001 begann Apple mit dem Aufbau einer eigenen Einzelhandelspräsenz. Die von Ron Johnson entwickelten Geschäfte verkaufen der Digital-Hub-Strategie entsprechend auch Peripheriegeräte anderer Hersteller, etwa Digitalkameras oder PDAs, und erlauben Besuchern, die angebotenen Geräte auszuprobieren.[34]

Am 6. Juni 2005 gab Steve Jobs bekannt, dass Apple die Macintosh-Produktlinie in den Jahren 2006 und 2007 nach und nach auf Prozessoren von Intel umstellen wolle. Bislang hatte Apple PowerPC-Prozessoren eingesetzt, die von IBM und Freescale (vorher Motorola) gefertigt wurden. Im Januar 2006 schließlich führte Apple mit dem MacBook Pro als Nachfolger des PowerBook ein Profi-Notebook sowie einen neuen iMac mit Intel-Core-Duo-Prozessoren ein. Kurze Zeit später folgte der Mac mini, in dem neben dem Intel-Core-Solo- auch Intel-Core-Duo-Prozessoren verbaut wurden. Mitte Mai kam der iBook-Nachfolger MacBook auf den Markt. Mit der Einführung des Mac Pro als Nachfolger des PowerMac am 7. August 2006 wurde der Wechsel zu Intel-Prozessoren abgeschlossen.

Seit 2007: iPhone und iPad

Am 9. Januar 2007 verkündete Apple im Rahmen der Macworld San Francisco einen tiefgreifenden Wechsel der Unternehmenspolitik. Im Zuge der Veröffentlichung des Apple TV und des iPhone im März und Juni 2007 begann Apple, wesentlich mehr im Bereich der Unterhaltungselektronik zu avancieren. Aus diesem Grund wurde das Unternehmen von Apple Computer Inc. in Apple Inc. umbenannt. Das iPhone bildet, nach der vorangegangenen Entwicklung des iTunes-Medienangebotes, eine weitere Basis Apples abseits des Mac-Geschäftes. Sein Betriebssystem iPhone OS (später iOS) wurde seitdem im iPod touch sowie in der zweiten Generation des Apple TV verwendet.

Mit der Vorstellung des Tablet-Computers iPad im Januar 2010 erweiterte Apple seine iOS-Produktlinie erneut. Ende 2011 machten iOS-basierte Produkte drei Viertel des Umsatzes aus.[35]

Unternehmen

Entstehung des Namens

Der Name „Apple Computer“ war die Idee von Steve Jobs, als sie das Unternehmen gründeten, doch Steve Wozniak war mit dem Namen nicht einverstanden. Jedoch hatten sie sich eine Frist von fünf Monaten für die Gründung ihres Unternehmens gegeben, und da ihnen kein anderer Name einfiel, meldete Jobs das Unternehmen als „Apple Computer“ an. Von Steve Jobs selbst gibt es dazu folgende Zitate:

„Damals war ich tatsächlich noch Frutarier, aß nur Obst. Mittlerweile bin ich, wie jeder andere auch, ein Abfalleimer. Wir waren damals mit der Anmeldung unseres Unternehmensnamens drei Monate im Verzug, und ich drohte, das Unternehmen ‚Apple Computer‘ zu nennen, falls bis fünf Uhr niemandem ein interessanterer Name einfällt. Ich hoffte, so die Kreativität anzuheizen. Aber der Name blieb. Und deshalb heißen wir heute ‚Apple‘.“

– Steve Jobs[36]

„Ich praktizierte mal wieder eine meiner Obstdiäten. Ich war gerade von der Apfelplantage zurückgekehrt. Der Name klang freundlich, schwungvoll und nicht einschüchternd. Apple nahm dem Begriff Computer die Schärfe. Zudem würden wir künftig vor Atari im Telefonbuch stehen.“

– Steve Jobs[37]

Diese zweite Erklärung bestätigt Steve Wozniak in seiner Autobiografie iWoz.[38]

Apples Verkauf des iPods und der Betrieb des iTunes Stores sorgte für gerichtliche Auseinandersetzungen mit dem Beatles-Label „Apple“. Die beiden Unternehmen hatten eine Vereinbarung unterschrieben, wonach sich Apple Computer nicht in der Musikindustrie betätigen würde. Durch diese Vereinbarung konnte Apple damals einen Prozess um den Namen vermeiden. Das Musiklabel sah diese Vereinbarung gebrochen und hatte gegen Apple Computer geklagt. Das zuständige Gericht entschied zugunsten von Apple Computer, da deren Apfellogo in erster Linie mit dem Computer-System verbunden werde und nicht mit Musik. „Apple Records“ kündigte bereits an, dass man gegen dieses Urteil Berufung einlegen wolle. 1999 verlor Apple Computer hingegen einen Prozess gegen das Plattenunternehmen „Apple Records“ der Beatles und musste 26 Mio. US-Dollar Strafe wegen Bruch eines Vertrages von 1981 zahlen, in dem festgelegt wurde, dass von Apple Computer keine Musikprodukte auf den Markt kommen dürfen, die in Zusammenhang mit dem kreativen Aspekt von Musik stehen.[39]

Im Februar 2007 übernahm Apple die Rechte am Namen „Apple“ und den Apfel-Logos von Apple Records, das diese Warenzeichen zukünftig von Apple lizenziert.[40] Apple ist dem Vergleich zufolge Eigentümerin aller Markenrechte, die mit dem Namen „Apple“ zu tun haben, und wird bestimmte Rechte an das Beatles-Unternehmen lizenzieren.[41] Finanzielle Details wurden nicht genannt.

Apple-Logo

Das erste Logo war eine Zeichnung im Stile eines barocken Kupferstichs, das Isaac Newton unter einem Apfelbaum sitzend zeigte; eine Anspielung auf die Entdeckung der Schwerkraft mithilfe eines Apfels. Dieser Entwurf stammte von Ron Wayne. Man stellte jedoch schnell fest, dass sich dieses Logo nur schlecht reproduzieren ließ, da es viel zu kleinteilig war, und so wurde es wieder verworfen.

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Erstes Apple-Logo

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Mehrfarbiges Apple-Logo

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Apple-II-Logo

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Apple-Schriftzug mit Logo aus den 1990er Jahren

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Blaues Apple-Logo mit Oberflächenstrukturen

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Schwarzes Apple-Logo, seit 1998 in Benutzung

Die in Regenbogenfarben gestreifte Apfelsilhouette mit Biss wurde 1977 von Rob Janoff entworfen. Oft werden darin Anspielungen auf Isaac Newton oder Alan Turing, der als einer der Väter des Computers gilt, sowie ein Wortspiel mit dem englischen Wort to bite (beißen), was genauso klingt wie Byte, gesehen, die Janoff selbst jedoch verneint. Während der Apple II die Farben darstellen konnte, wurde für andere Zwecke zunächst oft eine einfarbige Version des Logos genutzt.[42]

Bei der Wortmarke kam die Schrift Motter Tektura von Othmar Motter zum Einsatz, erschienen bei Letraset Ltd. in Großbritannien.[43] Bei den ersten Macintosh-Modellen kam lediglich der farbige Apfel als Bildlogo zum Einsatz. Mit dem Betriebssystem 7 wurde das Logo in Form einer Wortmarke in einer Garamond-Schriftart dargestellt, die die neue TrueType-Fähigkeit besser demonstrieren konnte.

Seit 1998 wird das Logo wieder einfarbig dargestellt, jedoch in wechselnden Farben und teilweise mit Oberflächenstrukturen, je nach umgebendem Design. Die Erscheinung der auf den heutigen Produkten befindlichen Logos ist meist farblos. Sie heben sich nur durch ihre Form und Materialbearbeitung vom Untergrund ab.

Mitarbeiter

Zwischen 1998 und 2011 war Steve Jobs CEO von Apple. Nach seinem Rücktritt am 24. August 2011 übernahm Tim Cook, der zuvor als COO für das operative Geschäft zuständig war, diesen Posten.[44][45][46] Andere hochrangige Manager sind Eddy Cue (Onlinedienste), Craig Federighi (Software), Jonathan Ive (Industrial Design), Bob Mansfield, Peter Oppenheimer (Finanzen), Dan Riccio (Hardware), Phil Schiller (Marketing), Bruce Sewell (Juristisches) und Jeff Williams (operatives Geschäft).[47]

Vorsitzender (Chairman) des Board of Directors ist seit November 2011 Arthur D. Levinson (Chairman und ehemaliger CEO von Genentech).[48] Weitere Mitglieder sind CEO Tim Cook, Bill Campbell (Chairman und ehemaliger CEO von Intuit Corp.), Millard Drexler (Vorsitzender und CEO J. Crew), Al Gore (ehemaliger Vizepräsident der USA), Robert Iger (CEO von Disney), Andrea Jung (Vorsitzende und CEO von Avon Products) und Ronald D. Sugar (ehemals Vorsitzender und CEO von Northrop Grumman).[47] Eric Schmidt (ehemaliger CEO von Google Inc.) verließ am 3. August 2009 das Board of Directors, da angesichts zunehmenden Wettbewerbs zwischen Google und Apple Interessenskonflikte befürchtet wurden.[49]

Wichtige Mitarbeiter von Apple im Zusammenhang mit der Entwicklung von Lisa und Macintosh waren Jef Raskin (Usability-Spezialist), Andy Hertzfeld, Bill Atkinson und Susan Kare, die u. a. zahlreiche Icons für das Macintosh-System entwarf.

Apple beschäftigte Ende September 2012 rund 72.800 Mitarbeiter (gezählt in Vollzeit-Äquivalenten) sowie 3.300 vorübergehend Beschäftigte und Subunternehmer. Davon waren etwa 42.400 Angestellte im Retail-Bereich beschäftigt.[50]

Apple Stores

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Besucher des Apple Stores in Paris probieren Produkte aus

Die Apple Stores verkörpern ein ungewöhnliches Konzept, bei dem sehr großer Wert auf die Interaktion der Besucher mit den Produkten gelegt wird. Um dies umzusetzen können fast alle ausgestellten Produkte von den Kunden ausprobiert werden; Regale und ähnliche typische Elemente anderer Ladengeschäften sind nicht vorhanden. Dieses Konzept wird als wesentlicher Grund für den Erfolg der Apple Retail Stores angesehen.[51]

Apple betreibt weltweit 394 Apple Retail Stores. Jeder Store enthält eine Genius Bar, an der Kunden mit Apple-Produkten geholfen wird. Die Geschäfte befinden sich überwiegend in den USA mit 269 Stores, zudem in Kanada, Großbritannien, Italien, Schweiz, China, Japan, Deutschland, Spanien, Frankreich, Australien, den Niederlanden und Schweden.[52] Daraus erwirtschaftete Apple im Geschäftsjahr 2012 einen Gewinn von 4,7 Milliarden Dollar.[50]

In Deutschland gibt es neben dem ersten Geschäft in München[53] zwei weitere in Hamburg – eines am Jungfernstieg, das andere im Alstertal-Einkaufszentrum – sowie je ein weiteres in Frankfurt am Main in der Freßgass, in Oberhausen im CentrO, in Dresden in der Altmarkt-Galerie, in Augsburg in der City-Galerie, in Köln im Rhein Center, in Sulzbach im Main-Taunus-Zentrum und in Sindelfingen.[54] In der Schweiz existieren drei Apple Retail Stores (zwei in Zürich und einer in Genf).

Die 2004 vorgestellten “Mini” Retail Stores wurden vom Design-Studio Eight Inc. in San Francisco entworfen.[55][56] Bis 2013 werden alle Mini Retail Stores durch Geschäfte von regulärer Größe ersetzt werden.[57]

Wirtschaftliche Kennzahlen

Apple zählt, gemessen an verschiedenen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, zu den größten Unternehmen der Welt. Neben Gewinn und Umsatz werden in der Presse auch die hohen Geldreserven thematisiert, die Anfang 2013 bei 137 Mrd. USD lagen.[58] Infolgedessen kündigte Apple im März 2012 die Ausschüttung von Dividenden sowie den Rückkauf eigener Aktien an.[59]

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Zeitraum(GJ)

Umsatz (Mio. USD)

Gewinn (Mio. USD)

Umsatzwachstum

 [Ausklappen] Umsatzrendite

(GJ) Geschäftsjahre von Apple beginnen jeweils am 1. Oktober des Vorjahres. Beispiel: Q1/2013Apple entspricht Q4/2012Kalender

Produkte

Apple entwirft sowohl Software als auch Hardware, und lässt letztere von Vertragspartnern wie Asus vornehmlich in China fertigen. Die Produkte werden oft als innovativ angesehen und besitzen meist ein funktionales Design. Die klare und schnörkellose Linienführung ist durch Produkte des deutschen Elektrogeräteherstellers Braun inspiriert, die von Dieter Rams entworfen wurden.[60]

Software

Betriebssysteme

Apples erste Betriebssysteme waren die in den Apple-II- und Apple-III-Baureihe verwendeten Systeme Apple DOS, SOS und ProDOS. Diese waren kommandozeilenorientiert, wie damals (Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre) üblich. 1983 stellt Apple mit dem Lisa OS eines der ersten kommerziell erhältlichen Betriebssysteme vor, das vollständig über eine grafische Oberfläche bedient wurde. 1984 wurde mit dem Betriebssystem des Macintosh das erste grafische Betriebssystem auf den Markt gebracht, das sich in großem Umfang verkaufte. Zwei Jahre später wurde der Apple IIgs vorgestellt, dessen Betriebssystem GS/OS viele Funktionen des Macintosh-Betriebssystems übernahm.

Mit der Einstellung der Apple-II-Produktlinie Anfang der 1990er-Jahre konzentrierte sich Apple auf die Macintosh-Reihe, deren Betriebssystem bis Version 7 schlicht „System“ und später „Mac OS“ genannt wurde. Mac OS 9 erschien im Jahr 1999. Sein Nachfolger, Mac OS X, übernahm Teile der Oberfläche, basiert jedoch auf einem vollkommen anderen Betriebssystemkern, der auch im mobilen Betriebssystem iOS zum Einsatz kommt. Eine Servervariante (Mac OS X Server) ist erhältlich, wird jedoch seit Mac OS X 10.7 nicht mehr als eigenständiges Betriebssystem vertrieben.

Software von Apple

→ Hauptartikel: Liste von Apple-Software

Apple bietet eine Vielzahl verschiedenster Programme an. Dazu zählen die kostenlosen Standardanwendungen wie die Desktopsuchmaschine Spotlight, die Multimedia-Architektur QuickTime, das Medienverwaltungsprogramm iTunes, der Webbrowser Safari, das Mailprogramm Mail, der Instant Messenger iChat (mit Audio- und Videokonferenzen), der Kalender iCal und Boot Camp (ermöglicht es, Microsoft Windows auf einem Intel-basierten Mac parallel zu Mac OS X zu installieren). Ein großer Teil ist beim Kauf eines neuen Macs bereits vorinstalliert, andere können bei Bedarf von der Homepage von Apple heruntergeladen und installiert werden. QuickTime 7 und iTunes sind ebenfalls für Windows erhältlich.

Im professionellen Umfeld bietet Apple Software für Foto-, Audio- und Videobearbeitung an. Dazu gehört Aperture (Fotobearbeitung, Videoverwaltung), Final Cut Studio (Videoschnitt) und Logic Pro (Audio und Sequencing).

Im iLife-Paket, das jedem neu gekauftem Mac beiliegt, sind unter anderem das Fotoverwaltungsprogramm iPhoto, das Videoschnittprogramm iMovie und das Musikprogramm GarageBand (jeweils die für Heimanwender gedachten Versionen von Aperture, Final Cut bzw. Logic Pro) sowie im iWork-Paket das Textverarbeitungsprogramm Pages, das Präsentationsprogramm Keynote und seit August 2007 das Tabellenkalkulationsprogramm Numbers enthalten. 2009 wurde iWork ’09 ausgeliefert, mit neuen Versionen von Pages, Numbers und Keynote. Dazu wurde eine Beta-Version von iWork.com ins Netz gestellt, um Dateien anderen Benutzern zur Verfügung zu stellen; der Dienst wurde mit dem Start der iCloud eingestellt.

Open Source und Industriestandards

Apple bietet Teile von Mac OS X und iOS (größtenteils unixoide Programme und Bibliotheken) sowie viele Entwicklerwerkzeuge unter verschiedenen Open-Source-Lizenzen an (hauptsächlich Apache-Lizenz, AGPL, BSD, GPL, MIT).[61]

Darunter sind z. B. fast alle I/O-Treiber (für die Kommunikation mit Speichergeräten zuständig); Teile von Grand Central Dispatch, einer Bibliothek, die es Softwareentwicklern erleichtern soll, Prozessorlast besser auf die Prozessorkerne verteilt wird; die Browserengine WebKit, die im mobilen Bereich führend ist; sowie die eigenen Ergänzungen zur GNU Compiler Collection (GCC).

Weiterhin unterstützt Apple die Compiler-Backend-Infrastruktur LLVM und insbesondere Clang (C/C++/Objective-C-Frontend), um eine Alternative zur GCC zu schaffen.

Apple war zudem an der Entwicklung folgender Industriestandards beteiligt:

  • OpenCL (8. Dezember 2008) plattformunabhängige Spezifikation zur Verwendung von Grafikkarten für allgemeine Rechenaufgaben (GPGPU)
  • TrueType (1991) Schriftdarstellungsstandard für Bildschirm und Druck
  • QuickTime (25. Juni 1990) Speicherformat für Bild-, Ton- und Videodaten, gängiges Format in Digitalkameras, um audiovisuelle Sequenzen aufzuzeichnen

Computer

Desktops

→ Hauptartikel: Apple I / II / III-Modelle und Macintosh-Modelle

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/74/Apple2.jpg/91px-Apple2.jpg

Apple II (1977)

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b6/Apple_Lisa.jpg/120px-Apple_Lisa.jpg

Apple Lisa (1983)

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e3/Macintosh_128k_transparency.png/102px-Macintosh_128k_transparency.png

Apple Macintosh (1984)

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/97/Power_Macintosh_6100-66.jpg/120px-Power_Macintosh_6100-66.jpg

Power Mac 6100 (1994)

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c0/IMac_Bondi_Blue.jpg/109px-IMac_Bondi_Blue.jpg

iMac G3 (1998)

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d6/Apple-ppc-G4-2003.jpg/100px-Apple-ppc-G4-2003.jpg

Power Mac G4 Quicksilver (2002)

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9f/IMac_G4_sunflower8.png/92px-IMac_G4_sunflower8.png

iMac G4 (2002)

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6d/Macmini.jpg/120px-Macmini.jpg

Mac mini (2005)

Notebooks

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a9/Macintosh_portable.jpg/120px-Macintosh_portable.jpg

Macintosh Portable (1989)

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2d/PowerBook_Duo_280c.jpg/120px-PowerBook_Duo_280c.jpg

PowerBook (1991)

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e9/Clamshell_iBook_G3.jpg/104px-Clamshell_iBook_G3.jpg

iBook (1999)

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fa/MacBook.jpg/120px-MacBook.jpg

MacBook (2006)

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6a/MacBook_Air.jpg/120px-MacBook_Air.jpg

MacBook Air (2008)

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8e/MacBook_Pros.jpg/120px-MacBook_Pros.jpg

MacBook Pro im Unibody-Design (2009)

Mobile Geräte

iPod

→ Hauptartikel: iPod

Am 23. Oktober 2001 stelle Apple den ersten iPod vor, im Laufe der Jahre kamen mehrere Modelle hinzu. Heute bietet Apple vier iPod-Modelle an: iPod shuffle, iPod nano, iPod classic und iPod touch (wobei dieser mehr zu den iOS-Geräten gehört, siehe auch den nächsten Abschnitt). Der iPod etablierte sich schnell als Marktführer unter den MP3-Playern, bis September 2012 wurden mehr als 350 Millionen Stück verkauft.[62]

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/11/IPod_family.png/120px-IPod_family.png

Die iPod-Familie (v.l.n.r iPod shuffle, nano, classic und touch)

  • http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d1/IPod_1G.jpg/75px-IPod_1G.jpg

Der erste iPod (2001)

iOS-Geräte

→ Hauptartikel: Apple iPhone und Apple iPad

Am 9. Januar 2007 stellte Apple das iPhone vor, im Herbst des Jahres folgte der erste iPod mit Touchscreen, der iPod touch. Beide nutzen das gleiche Betriebssystem, welches zunächst als iPhone OS bezeichnet und im Sommer 2010 mit Version 4.0 in iOS umbenannt wurde.

Anfang 2010 stellte Apple das iPad vor, ein Tablet, auf dem ebenfalls iOS lief. Im Oktober 2012 wurde zudem das iPad mini vorgestellt, welches über einen kleineren Bildschirm als das normale iPad verfügt.

Das im September 2006 vorgestellte Apple TV lief zuerst mit einer modifizierten Version von Mac OS X; seit die Hardware im September 2010 rundumerneuert wurde, läuft auf dem Apple TV eine stark veränderte iOS-Variante, auf der z. B. keine Apps aus dem App Store laufen.

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iPhone 5 (2012)

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iPad (2010)

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iPad Mini (2012)

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Apple TV (2011/2012)

Onlinedienste von Apple

  • App Store (Plattform zum Anbieten und Laden von Programmen für die Betriebssysteme iOS und Mac OS X)
  • iTunes Store (in iTunes integrierte Onlineplattform, über die Musik, Spielfilme und Fernsehserien gekauft werden können)
  • iCloud (teilweise kostenloser Cloud-Computing-Dienst, mit dem u. a. Mails, Termine, Aufgaben und Fotos auf alle eigenen Endgeräte (iPod, iPhone und Mac bzw. Windows-Computer) verteilt werden können; wurde zuvor als MobileMe bzw. .Mac vermarktet)

Peripheriegeräte und Unterhaltungselektronik

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Apple Magic Mouse (2009)

Apple stellt verschiedene Peripheriegeräte her, darunter Bildschirme wie das Apple Cinema Display (früher auch Apple Studio Displays), Eingabegeräte wie Mäuse, Tastaturen (u. a. Wireless Keyboard) und das sogenannte Magic Trackpad, sowie WLAN-Geräte (AirPort und Time Capsule). Von Apple stammt zudem die FireWire-Schnittstelle zur Anbindung von Geräten wie Videokameras oder Festplatten, die später unter dem Namen „IEEE 1394“ zu einem Industriestandard wurde.

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Silentype Thermodrucker

Früher bot Apple zudem weitere Peripheriegeräte wie Drucker (u. a. StyleWriter und LaserWriter) und Scanner, Digitalkameras (u. a. QuickTake und iSight) und das iPod Hi-Fi an. Auch eigenständige Geräte wie der PDA Newton, die Spielekonsole Apple Pippin oder der CD-Player PowerCD wurden verkauft. Viele dieser Geräte waren keine Eigenentwicklungen von Apple, sondern wurden von anderen Herstellern in Apples Auftrag produziert.

Kritik

Arbeitsbedingungen bei Zulieferfirmen

Die Elektronik- und PC-Industrie steht allgemein im Ruf, bei der Auftragsfertigung die arbeitsrechtlichen und gesundheitlichen Belange der Belegschaft sowie Belange des Umweltschutzes nicht hinreichend zu berücksichtigen.[63]

Apple lässt seine Produkte vorwiegend in Asien fertigen. Die Auftragsfertigung hat Apple der taiwanesischen Aktiengesellschaft Foxconn übertragen, die in der chinesischen Sonderwirtschaftszone in Shenzhen nahe Hongkong produzieren lässt. Foxconn ist im Jahr 2006 in den Medien aufgrund unmenschlicher Arbeitsbedingungen kritisiert worden.[64] Die Mitarbeiter bei Foxconn hätten den Medienberichten zufolge monatlich jeweils rund 80 Überstunden geleistet und teilweise mit knapp 50 Euro pro Monat weniger als im Mindestlohn-Gesetz vorgeschrieben verdient.[65] Die von Greenpeace unterstützten Public Eye Awards nominierten Foxconn 2011 für einen Negativpreis, da die „Dumpinglöhne“ und „unethischen bis illegalen“ Arbeitsbedingungen zu mindestens 18 Selbstmorden von jungen chinesischen Wanderarbeitern führten.[66] Foxconn hatte zunächst wegen der Vorwürfe Schadenersatzforderungen gegen zwei Journalisten in China geltend gemacht, diese letztlich aber wieder zurückgezogen.[67]

Der Auftraggeber Apple hat Defizite eingeräumt und zugleich auf den herstellereigenen Apple Supplier Code of Conduct verwiesen.[68][69] Nach Apples eigenen Untersuchungen seien keine Verstöße gegen den Verhaltenskodex festgestellt worden, jedoch fanden sich bei Foxconn Verletzungen gegen den Supplier Code of Conduct.[70] Apple hat nach eigenem Bekunden Verité verpflichtet, für die Einhaltung sicherer, fairer und legaler Arbeitsplatzbedingungen Sorge zu tragen. Außerdem hat sich Apple der Electronic Industry Code of Conduct (EICC) Implementation Group angeschlossen, die bereits Standards für die Industrie erarbeitet hat und Quellen zur Evaluierung der Auftragsfertiger anbietet.

China Labour Watch (CLW) untersuchte von Januar bis April 2012 die Arbeitsbedingungen in zehn chinesischen Zulieferfirmen. Bemängelt werden dort unter anderem Verstöße gegen die Arbeitszeitreglungen, Sicherheitsvorschriften und ungenügende Bezahlung.[71]

Umweltschutz

Apple sah sich zudem Vorwürfen von mehreren Umweltschutzorganisationen, darunter Greenpeace, ausgesetzt. Der im August 2006 erstmals veröffentlichte Guide to Greener Electronics[72] kritisierte anfangs insbesondere die Verwendung von damals industrieweit üblichen, giftigen Chemikalien wie PVC oder bromhaltigen Flammschutzmitteln, sowie die Tatsache, dass Apple keine Pläne zum Verzicht auf diese Chemikalien veröffentlicht hatte. Zudem wurde bemängelt, dass Apple in einigen Ländern keine alten Produkte zum Recycling annimmt.[73] Kritiker, darunter das Onlinemagazin treehugger.com, wiesen auf methodische Mängel hin.[74] Unter anderem habe Greenpeace zu großen Wert auf öffentliche Absichtserklärungen der Unternehmen gelegt.

Steve Jobs hat als Reaktion auf die Vorwürfe von Greenpeace im Mai 2007 angekündigt, Apple führend im Bereich des Umweltschutzes machen zu wollen.[75] In seinem Text A Greener Apple[76] führte Jobs bereits erreichte Erfolge auf und kündigte weitere Maßnahmen für den Umweltschutz an. Apples Entscheidung, die US-amerikanische Handelskammer wegen ihrer Fundamentalopposition gegen ein Klimaschutzgesetz zu verlassen, stieß bei Umweltschutzverbänden auf Zustimmung.[77]

Im November 2012 lag Apple in einer aktualisierten Version des Guide to Greener Electronics auf Platz 6 von 16 untersuchten Konzernen.[78] Während Greenpeace den weitgehenden Verzicht auf schädliche Chemikalien sowie eine hohe Recyclingrate positiv bewertete, bemängelte die Organisation vor allem, dass Apple keine ausreichenden Absichtserklärungen zum Umstieg auf erneuerbare Energien und zur Vermeidung von Treibhausgasen, sowie zur Verwendung von recycelter Plastik und Papier veröffentliche.[79]

Im Juli 2012 zog Apple sich aus dem Programm Electronic Product Environmental Assessment Tool zurück.[80] Das bedeutet, dass die Produkte des Unternehmens nicht mehr nach den EPEAT-Richtlinien zertifiziert werden, wie es seit 2007 getan wurde. Die Entscheidung wurde öffentlich stark kritisiert, da das EPEAT-Zertifikat für die Beschaffung von Endgeräten durch Bundes- und Landesbehörden der USA notwendig ist. In einer offiziellen Stellungnahme wies Apple darauf hin, dass die eigenen Produkte besonders in Punkten gut abschneiden würden, die von EPEAT nicht berücksichtigt würden.[81] Wenige Tage nach der Stellungnahme erklärte Apple, der Ausstieg aus EPEAT sei ein Fehler gewesen. Die Zertifizierung für sämtliche betroffenen Geräte werde fortgesetzt.[82]

Rückdatierte Aktienoptionen

Apple hat zwischen 1997 und 2006 Aktienoptionen in der Höhe von 84 Millionen US-Dollar an Mitarbeiter, darunter der damalige CEO Steve Jobs, rückdatiert.[83] Infolge dieser Affäre traten die Chef-Justiziarin und der Finanzchef von Apple zurück.[84] Jobs selbst habe laut einer internen Untersuchung zwar von der Rückdatierung von Aktienoptionen gewusst, jedoch geglaubt, nicht selbst von dieser Praxis zu profitieren. Folgen für die Bilanzen seien ihm demnach nicht klar gewesen.[85]

Vorgehen gegen nichtautorisierte Berichterstattung

Apple ist in den letzten Jahren wiederholt gegen nichtautorisierte Berichterstattungen über deren Produkte gerichtlich vorgegangen.[86] Betroffen waren hiervon in der Vergangenheit Blogger von Apple Insider, PowerPage und Think Secret, die im Internet über geplante Produkteinführungen, technische Neuerungen sowie Funktionsweisen von Appleprodukten berichteten.[87] Apple vermutete hinter den Berichterstattern zum Teil eigene Angestellte, die Unternehmensinterna preisgäben.[88] In den bisherigen gerichtlichen Verfahren gegen die Autoren der Berichte hatte Apple teilweise keinen Erfolg. Erst im Jahr 2006 hatte ein kalifornisches Gericht festgestellt, dass Blogger und Online-Journalisten denselben verfassungsgemäßen Schutz der Pressefreiheit genießen wie Vertreter der traditionellen Presse. Außerdem musste Apple die Electronic Frontier Foundation mit einer Zahlung von 700.000 US-Dollar für die Übernahme der Verteidigungs- und Gerichtskosten entschädigen.[89]

Spiegel Online kritisiert die „extreme Geheimhaltung“ und schreibt, Apple sei ein „paranoider Konzern, für den Geheimnisse nicht nur Schutz vor der Konkurrenz sind, sondern auch ein Marketingwerkzeug“. So sei kostenlose Werbung durch den Hype und die Gerüchteküche vor der Einführung eines neuen Produkts gewährleistet.[90] Wie wirkungsvoll diese Strategie ist, zeigt eine Schätzung des Harvard-Professors David Yoffie, wonach die Berichterstattung über das iPhone Anfang 2007 etwa die gleiche Wirkung gehabt habe, wie eine $400 Mio. schwere Werbekampagne.[91] Geheimnisverrat werde nach Aussagen eines Augenzeugen mit geheimdienstähnlichen Methoden verfolgt, ohne Rücksicht auf die Privatsphäre der Mitarbeiter. Es herrsche „eine Kultur der Angst“.[90]

Softwareverbreitung über den App Store

Siehe auch: Kritik am App Store

Apple überprüft alle Programme, die für den iOS-App-Store eingereicht werden, vor der Veröffentlichung auf eine Reihe von technischen – etwa Sicherheit und Stabilität – aber auch inhaltlichen Kriterien.[92] Da es Nutzern schwer möglich ist, aus anderen Quellen als dem App Store native Programme zu beziehen, sehen Kritiker in der Nichtzulassung von Programmen eine Zensur.[93]

Andere Autoren sehen die Kontrolle des App Stores dagegen als möglichen Vorteil für Nutzer an:

“As more consumers have fears about security on the Internet, viruses and malware, they may be happy to opt for Apple's gated community.”

„Da immer mehr Verbraucher sich Sorgen um die Sicherheit im Internet, Viren und Schadsoftware machen, werden sie sich möglicherweise gern für Apples abgeschottetes System entscheiden.“

– Laura Sydell, NPR[94]

Datenschutz bei kundenbezogenen Nutzerdaten

Auch der Umgang mit personenbezogenen Daten steht in der Kritik. Die deutsche Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert mehr Transparenz und wird im Spiegel mit den Worten zitiert: „Den Nutzern von iPhones und anderen GPS-fähigen Geräten muss klar sein, welche Informationen über sie gesammelt werden.“ Der Hinweis, dass sie der Nutzung der Daten widersprechen können, fehlt in Apples Datenschutzerklärung.[95] Daher wurde Apple 2011 der Negativpreis Big Brother Award verliehen.[96]

Vorgehen gegen ähnliche Marken

Im September 2011 widersprach Apple der Einrichtung einer Markenanmeldung seitens eines Bonner Cafés. Dieses wollte sich ein Logo mit dem Schnittmuster eines Kopfes innerhalb eines Apfels sichern. Apple legte wegen „hochgradiger Verwechslungsgefahr“ Einspruch gegen die Eintragung des Logos beim Deutschen Patent- und Markenamt in München ein.[97] Einen Kompromissvorschlag von Apple, die Logonutzung auf das Cafe zu beschränken – und das Logo insbesondere nicht für Hüllen für digitale Geräte, Computer- oder Videospiele zu nutzen – lehnte die Besitzerin ab und reagierte mit einer Gegenforderung, auf die Apple nicht einging.[98]

EU-Vorwürfe gezielter Kundentäuschung

Die EU-Justizkommissarin Viviane Reding beschuldigt in einem Brief an die Verbraucherschutzminister der Mitgliedsstaaten die Firma Apple, die Kunden beim Kauf von Mobiltelefonen und Computern hinsichtlich der ihnen innerhalb der EU zustehenden 24-monatigen gesetzlichen Gewährleistung zu täuschen und eine zusätzliche, kommerzielle Garantie gegen Aufpreis zu verkaufen. „Es scheint, dass Apple-Verkäufer es versäumten, den Verbrauchern klare, wahrheitsgemäße und vollständige Informationen über die ihnen nach EU-Recht zustehende gesetzliche Gewährleistung zu geben“, wird darin erläutert. So bietet Apple zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung eine kostenlose 1-Jahres-Garantie an, schildert aber nicht, dass die Gewährleistung (von Gesetzes wegen) parallel existiert und über die doppelte Laufzeit geht. Der Unterschied kann gerade von Laien nicht erfasst werden.[99] Im Dezember 2011 wurde von italienischen Behörden aufgrund dieser Praxis bereits eine Geldbuße in Höhe von 900.000 Euro gegen Apple erlassen.[100][101]

Steuervermeidung

Apple vermeidet mit legalen Buchungstricks wie dem „Double Irish With a Dutch Sandwich“-Prinzip Steuerzahlungen in Milliardenhöhe. Diese Praktik wird zunehmend kritisiert.[102]

Literatur

  • Owen W. Linzmayer: Apple streng vertraulich. Die Tops und Flops der Macintosh-Geschichte. Midas, Zürich 2000, ISBN 3-907100-12-3.
  • Paul Kunkel: AppleDesign. The work of the Apple Industrial Design Group. Graphis, New York 1997, ISBN 1-888001-25-9.
  • Owen W. Linzmayer: Apple Confidential 2.0. The definitive history of the world’s most colorful company. No Starch Press, San Francisco 2004, ISBN 1-59327-010-0 (engl.)
  • Joachim Gartz: Die Apple-Story ISBN 3-908497-14-0.
  • Jay Elliot/William L Simon: Steve Jobs – iLeadership. Ariston 2011, ISBN 978-3-424-20049-2.
  • Charlotte Erdmann: One more thing: Apples Erfolgsgeschichte vom Apple I bis zum iPad. Addison-Wesley 2011, ISBN 978-3-8273-3057-4.
  • Ina Grätz, Sabine Schulze, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (Hrsg.): Apple Design. 1. Auflage. Hantje Cantz Verlag, Ostfildern 2011, ISBN 978-3-7757-3011-2.

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Apple – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4a/Commons-logo.svg/12px-Commons-logo.svg.png Commons: Apple – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Millward Brown: Top Brands Thrive Despite Economy According to Millward Brown’s Latest BrandZ Top 100 Most Valuable Global Brands Study 22. Mai 2012.
  2. Financial Times: FT Global 500 June 2012 (PDF; 64 kB) Daten vom 29. Juni 2012, abgerufen am 26. Februar 2013.
  3. Isaacson, Walter: Steve Jobs. Little, Brown, London 2011 ISBN 9781408703748, S. 62
  4. Owen W. Linzmayer: Apple Confidential 2.0. The definitive history of the world's most colorful company No Starch Press, San Francisco 2004. Seite 5. ISBN 1-59327-010-0.
  5. Walter Isaacson: Steve Jobs. Little, Brown, London 2011, ISBN 978-1-4087-0374-8, S. 75.
  6. Macworld: Apple: The first 30 years 30. März 2006, abgerufen am 11. März 2013.
  7. a b c Malcolm Gladwell: Creation Myth. Xerox PARC, Apple, and the truth about innovation. In: The New Yorker. 16. Mai 2011, abgerufen am 11. März 2013.
  8. Walter Isaacson: Steve Jobs. Little, Brown, London 2011, ISBN 978-1-4087-0374-8, S. 94–97.
  9. Bruce Horn: On Xerox, Apple and Progress. Auf: folklore.org, abgerufen am 11. März 2013.
  10. Walter Isaacson: Steve Jobs. Little, Brown, London 2011, ISBN 978-1-4087-0374-8, S. 182. Zitat: „‘The happiest two days for me were when Macintosh shipped and when John Sculley joined Apple,’ [Jobs] said. […] In response, Sculley effused about the joys of being Jobs’s partner for the past year […] ‘Apple has one leader,’ he said, ‘Steve and me.’“
  11. Walter Isaacson: Steve Jobs. Little, Brown, London 2011, ISBN 978-1-4087-0374-8, S. 201–206.
  12. Arun Rao, Piero Scaruffi: A History of Silicon Valley. ISBN 978-0-9765531-8-2. (online)
  13. Time Magazine: Apple Newton – All-time 100 gadgets 25. Oktober 2010, abgerufen am 12. März 2013.
  14. Dawn Kawamoto: Riding the next technology wave Interview mit John Sculley. In: CNET News vom 2. Oktober 2003, abgerufen am 11. März 2013.
  15. CNET News: Motorola licenses Mac OS 19. Februar 1996, abgerufen am 14. März 2013.
  16. a b Jobs touts "very cool technology" In: CNET News vom 9. Oktober 1997, abgerufen am 14. März 2013.
  17. Jim Davis: Apple: The best and worst of times In: CNET News vom 27. Dezember 1996, abgerufen am 14. März 2013.
  18. Apple stock up on buyout rumors CNET News vom 11. Juli 1997, abgerufen am 14. März 2013.
  19. Apple, Be quarrel over money In: CNET News vom 13. November 1996, abgerufen am 14. März 2013.
  20. Apple acquires Next, Jobs In: CNET News vom 20. Dezember 1996, abgerufen am 14. März 2013.
  21. CNET News: Has Jobs seized the day? 9. Juli 1997, abgerufen am 13. März 2013.
  22. CNET News: Jobs names new Apple board 6. August 1997, abgerufen am 13. März 2013.
  23. Macworld-Keynote vom 6. August 1997. (Aufzeichnung)
  24. CNET News: Jobs rejects Apple chairman post 31. Juli 1997, abgerufen am 13. März 2013.
  25. CNET News: Jobs move seen as necessary step 16. September 1997, abgerufen am 13. März 2013.
  26. CNET News: Jobs takes Apple CEO job full time 5. Januar 2000, abgerufen am 13. März 2013.
  27. John Markoff: Apple and PC's, Both Given Up for Dead, Are Rising Anew In: The New York Times vom 26. April 1999, abgerufen am 12. März 2013.
  28. CNET News: Apple scraps Newton 27. Februar 1998, abgerufen am 12. März 2013.
  29. Rhein-Zeitung: Erzrivalen rücken zusammen 8. August 1997, abgerufen am 26. Februar 2013.
  30. Graham Lea: Apple and Compaq were threatened, insists Tevanian In: theregister.co.uk. 10. November 1998, abgerufen am 22. Februar 2013.
  31. Techrights.org: Cancel Mac Office 97 will immediately harm Apple Abgerufen am 22. Februar 2013.
  32. Apple: Mac Technology Overview: Kernel and Device Drivers Layer Abgerufen am 14. März 2013.
  33. Apple-Pressemitteilung zur Vorstellung von iMovie: Apple's iMovie Software Brings Digital Video Editing to Consumers and Classrooms 5. Oktober 1999, abgerufen am 13. März 2013. Archiviert bei Archive.org.
  34. Joe Wilcox: A peek inside Apple's retail experiment In: CNET News vom 15. Mai 2001, abgerufen am 14. März 2013.
  35. Macrumors: Apple Reports Best Quarter Ever in Q1 2012: $13.06 Billion Profit on $46.33 Billion in Revenue 24. Januar 2012, abgerufen am 19. Februar 2012.
  36. Im Original: „I was actually a fruitarian at that point in time. I ate only fruit. Now I'm a garbage can like everyone else. And we were about three months late in filing a fictitious business name so I threatened to call the company ‘Apple Computer’ unless someone suggested a more interesting name by five o'clock that day. Hoping to stimulate creativity. And it stuck. And that's why we're called ‘Apple’“.
  37. Walter Isaacson: "Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers". Aus dem Englischen übertragen von Antoinette Gittinger, Oliver Grasmück, Dagmar Mallet, Elfi Martin, Andrea Stumpf und Gabriele Werbeck. 1. Auflage. C. Bertelsmann Verlag, München 2011, ISBN 978-3-570-10124-7, S. 86–87.
  38. Steve Wozniak: iWoz – Wie ich den Personal Computer erfand und Apple mitgründete; Hanser Verlag, München 2007; ISBN 3-446-40406-6, S. 175.
  39. Macwelt: Der Kampf um den Apfel 12. Mai 2006, abgerufen am 26. Februar 2013.
  40. Apple-Pressemitteilung: Apple Inc. and The Beatles’ Apple Corps Ltd. Enter into New Agreement. 5. Februar 2007, abgerufen am 26. Februar 2013.
  41. Roland Lindner: Markenrechte – Der Apfel gehört jetzt Apple. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 5. Februar 2007, abgerufen am 11. August 2012.
  42. Interview with Rob Janoff, designer of the Apple logo. creativebits.org, 3. August 2009, abgerufen am 25. November 2011 (englisch): „CB: “What does the bite in the apple represents? Is it a reference to a computing term byte? Is it a reference to the biblical event when Eve bit into the forbidden fruit? Is the fruit itself referencing the discovery of gravity by Newton when an apple fell on his head while sitting under the tree?” RJ: “They are really interesting, but I'm afraid it didn't have a thing to do with it.”“
  43. Letraset Handbuch, 1975, Herausgeber: Letraset Deutschland GmbH, Gestaltung; HSAG London, Druck: Boom-Ruybrok b.v.m, Niederlande, S. 139.
  44. Apple-Pressemitteilung: Steve Jobs Resigns as CEO of Apple 24. August 2011, abgerufen am 26. Februar 2013.
  45. Apple-Chef Steve Jobs tritt mit sofortiger Wirkung zurück In: Focus Online vom 25. August 2011.
  46. Apple-Pressemitteilung: Letter from Steve Jobs 24. August 2011, abgerufen am 26. Februar 2013.
  47. a b Apple: Apple Leadership; abgerufen am 30. Oktober 2012.
  48. Apple: Apple names Arthur D. Levinson Chairman of the Board 15. November 2011, abgerufen am 16. November 2011.
  49. Apple-Pressemitteilung: Dr. Eric Schmidt Resigns from Apple’s Board of Directors 3. August 2009, abgerufen am 26. Februar 2013.
  50. a b Apple Inc.: SEC-Filing 10-K für das Geschäftsjahr 2012, S. 9 und 35; 31. Oktober 2012, abgerufen am 2. November 2012.
  51. New York Times: Apple Stores Chief to Take the Helm at J.C. Penney 14. Juni 2011, abgerufen am 8. September 2011. (englisch) „[R]etailers have been trying to give shoppers reasons to go to stores — known as “retail theater” or “retailtainment” in the industry. Arguably, no business has done that better than Apple under Mr. Johnson“
  52. ifoAppleStore: At a glance Abgerufen am 2. November 2012.
  53. Heise online: Apple wagt sich mit deutschem Flagship Store auf heißes Pflaster 4. Dezember 2008, abgerufen am 26. Februar 2013.
  54. Apple: Liste der Apple Stores Abgerufen am 21. November 2012.
  55. Apple-Pressemitteilung: Apple Unveils New “Mini” Retail Store Design 14. Oktober 2004, abgerufen am 14. Januar 2013.
  56. chi-athenaeum: Good Design Winners.
  57. ifoapplestore.com: Apple Inc. Retail Stores – Current and Future (PDF; 63 kB) 1. Januar 2013, abgerufen am 14. Januar 2013.
  58. Jörg Hackhausen: Der Mann, der Apple das Fürchten lehrt. In: Zeit Online. 12. Februar 2013, abgerufen am 15. Februar 2013: „Der Konzern aus Cupertino hat über die Jahre insgesamt 137 Milliarden Dollar an Cash angehäuft. Allein im Weihnachtsgeschäft kamen beinahe 16 Milliarden Dollar hinzu. Das ist einmalig.“
  59. Apple Announces Plans to Initiate Dividend and Share Repurchase Program. Apple Inc., 19. März 2012, abgerufen am 15. Februar 2013 (englisch).
  60. Mirjam Hecking: Der Apple-Inspirator Interview mit Dieter Rams im Manager-Magazin. 22. Oktober 2007, abgerufen am 26. Februar 2013. Galerie zum Produkt-Vergleich auf Gizmodo.
  61. Apple: Open Source Abgerufen am 26. Februar 2013.
  62. Apple-Pressemitteilung: Apple Introduces New iPod touch & iPod nano 12. September 2012, abgerufen am 2. Januar 2013.
  63. Sarah Bormann: 1.500 Liter Wasser für einen PC, 10. August 2006 (offline; im Internet Archive bei archive.org)
  64. AppleInsider: Photos: inside Foxconn's “iPod City” 14. Juni 2006, abgerufen am 26. Februar 2013.
  65. Technology Review: Wenn Apple in China bleibt, sollte es auf Einhaltung von Arbeitsstandards drängen, 4. September 2006.
  66. Foxconn – Public Eye Awards. Greenpeace Schweiz, abgerufen am 26. Februar 2011.
  67. tecChannel.de: iPod-Produzent Foxconn zieht hohe Schadenersatzforderung in China zurück, 31. August 2006.
  68. Apple Inc: Report on iPod Manufacturing, 17. August 2006.
  69. MacNN: Apple: Foxconn violated code of conduct, 17. August 2006.
  70. Daniel Ploettner: Apple schließt Foxconn Untersuchung ab, 18. August 2006.
  71. China Labor Watch: Beyond Foxconn : Deplorable Working Conditions Characterize Apple’s Entire Supply Chain. 27. Juni 2012, abgerufen am 6. September 2012 (PDF, 135 Seiten, 3,2Mb, englisch).
  72. Greenpeace: Greener Electronics Abgerufen am 5. Februar 2012.
  73. Greenpeace: Datenblatt zu Apple im ersten Guide to Greener Electronics August 2006, abgerufen am 5. Februar 2012.
  74. Keith Ripley: Rotten to the Core? A Guest Blogger Responds to Greenpeace's New Controversial Report on Laptop Toxicity. In: treehugger.com. 3. Oktober 2006, abgerufen am 5. Februar 2012 (englisch).
  75. Heise News: Steve Jobs will Apple führend im Umweltschutz machen 3. Mai 2007.
  76. Steve Jobs: A Greener Apple 2. Mai 2007, abgerufen am 26. Februar 2013.
  77. Moritz Koch: Design schlägt Umweltschutz In: Süddeutsche Zeitung vom 9. Juli 2012, abgerufen am 26. Februar 2013.
  78. Greenpeace: Guide to Greener Electronics November 2012, abgerufen am 20. Februar 2013.
  79. Greenpeace: Datenblatt zu Apple im 18. Guide to Greener Electronics (PDF; 201 kB) November 2012, abgerufen am 20. Februar 2013.
  80. Angela Meyer: Apple verzichtet auf Umweltzertifikat. In: Heise Online. 7. Juli 2012, abgerufen am 12. Juli 2012.
  81. Michael Knott: Design contra Umweltschutz: Apple verlässt Green-IT-Programm (Update). In: netzwelt. 11. Juli 2012, abgerufen am 12. Juli 2012.
  82. Andreas Donath: Apple wieder bei Umweltsiegel dabei. In: Golem. Abgerufen am 14. Juli 2012.
  83. Aktien-Skandal kostet Apple 84 Millionen Dollar. In: ZDNet vom 29. Dezember 2006, abgerufen am 26. Februar 2013.
  84. Apples Aktienoptionsaffäre entwickelt sich zum Skandal In: Macwelt vom 24. Januar 2007.
  85. Jobs-Optionen werden zum Fall für die US-Justiz. In: Der Spiegel vom 12. Januar 2007.
  86. Blogger verrieten Firmen-Interna In: Zeit Online vom 11. Januar 2005, abgerufen am 26. Februar 2013.
  87. Blogger wehren sich gegen Apple In: Netzeitung.de vom 5. April 2006.
  88. Geheimhaltung: Apple lanciert gezielt fingierte Produkte. In: Golem.de vom 16. Januar 2007.
  89. Apple muss Blogger entschädigen. In: Swiss IT Magazine vom 1. Februar 2007.
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  91. Apple buffs marketing savvy to a high shine. USA Today, 8. März 2007, abgerufen am 5. September 2011 (englisch).
  92. Apple: App Review Guidelines Abgerufen am 6. März 2013. Zitat: „We review all apps to ensure they are reliable, perform as expected, and are free of offensive material.“ (dt.: „Wir überprüfen alle Apps um sicherzustellen, dass sie stabil laufen, sich wie erwartet verhalten und keine anstößigen Inhalte enthalten.“)
  93. Censorship stays as iPhone app development rules "relax". In: gizmodo.com. 9. September 2010. Abgerufen am 26. Juli 2011.
  94. Laura Sydell: Apple's iPad: The End Of The Internet As We Know It?. In: NPR. 5. April 2010. Abgerufen am 23. April 2010.
  95. Heise online: Leutheusser-Schnarrenberger kritisiert Apples Datenschutzregeln 26. Juni 2010, abgerufen am 26. Februar 2013.
  96. Website der Big Brother Awards: Big Brother Awards 2011 – Kategorie Kommunikation (2) 1. April 2011, abgerufen am 26. Februar 2013.
  97. Computerkonzern streitet mit Bonner Café: Wehe, Sie veräppeln Apples Apfel! In: Süddeutsche Zeitung vom 27. Oktober 2011.
  98. Arno Lampmann: Apfelkind gegen Apple: Der Streit geht weiter 27. November 2012, abgerufen am 6. März 2013.
  99. Frankfurter Allgemeine Zeitung: Apple droht Ärger wegen Produkthaftung 1. Oktober 2012, abgerufen am 26. Februar 2013.
  100. EU-Kommissarin verdächtigt Apple der Kundentäuschung. Meldung im Spiegel vom 30. September 2012.
  101. EU-Verdacht: Apple täuscht Verbraucher systematisch. Meldung bei teltarif vom 30. September 2012.
  102. Die Steuertricks von Apple und Amazon. In: Hamburger Abendblatt. 26. November 2012, abgerufen am 15. Dezember 2012.




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